
Soll im App-Store endlich die eigene App allen treuen Kunden und zukünftigen Kunden zur Verfügung gestellt werden, gibt es zwei Möglichkeiten: Man entwickelt die App selbst oder wendet sich an eine Agentur. Die Auslagerung dieser Aufgebe bringt fast ausschließlich Vorteile mit sich – vor allem für Unternehmen.
Reduktion der Kosten als wohl wichtigster Pluspunkt
Manche Unternehmen verfügen je nach Branche über ein eigenes Team aus professionellen Entwicklern. Diese könnten doch zusammen mit einem Team aus dem Bereich Marketing die App konzeptionieren und entwickeln, oder? Was im ersten Moment plausibel klingt, kostet auf den zweiten Blick zu viel Geld. Eine App Agentur hat jede Menge Erfahrung speziell auf dem Gebiet der App-Entwicklung. Deshalb kann sie die Anwendung auf schnelle, effiziente Weise erstellen. Was zeitsparend abläuft, kommt auch dem Kunden entgegen. Dieser spart nämlich viel Geld, wenn die eigenen Mitarbeiter sich wichtigeren Projekten widmen können. Die Agentur bietet hingegen einen optimal Service zum Festpreis. Auch die Nebenkosten sind für die Löhne, welche monatlich für die eigenen Entwickler gezahlt werden müssen, machen das Auslagern der Entwicklung attraktiv. Alternativ zur Agentur kann man eine Freiberufler engagieren, der jedoch weniger Erfahrung mitbringt und oft nur Teile eines Projekts selbst realisieren kann.
Echte Profis für hochwertigere Apps
Bei den Mitarbeitern einer App Agentur handelt es sich um Menschen, die viel Erfahrung bei der Planung und Programmierung einer App haben. Deshalb können sie ihr Wissen aus vergangenen Projekten gezielt einsetzen, um eventuell schon einmal begangene Fehler nicht wieder zu begehen. Davon profitieren die Kunden der Agentur, weil Zeit und Kosten gespart werden. Von den Profis erhält man zudem eine ausführliche Beratung, falls noch gar keine eigenen Ideen für die App vorhanden sind. Die Mitarbeiter zeigen Lösungen sowie Möglichkeiten auf, welche so noch nicht am Markt zu finden sind. Auftraggeber müssen daher keine Bedenken haben, dass es sich bei der neuen App um eine Kopie einer am Markt vorhandenen Anwendung handelt.
Nachteile bei der Beauftragung einer Agentur: kaum vorhanden
Wer sich für den Service einer Agentur entscheidet, muss auch mit Nachteilen rechnen. Man kann zum Beispiel nicht bei jedem Schritt des Projekts an der Entwicklung teilhaben. Dafür sparen die Projektverantwortlichen viel Zeit, die sie anderweitig nutzen können. Zudem ist es manchmal besser, wenn man sich nicht einmischt, während die App noch gar nicht fertiggestellt ist. In der Regel wissen die Profis am besten, wie man es macht. Das Endergebnis überzeugt die Auftraggeber meistens. Ein weiterer möglicher Nachteil: Unternehmen benötigen die Hilfe der Agentur nicht nur einmal, sondern sollten auf die laufende Betreuung der App zählen. Dafür muss ein festes Budget eingeplant werden. Allerdings würde die Wartung, die Pflege und das Updaten durch eigene Mitarbeiter ebenfalls Geld kosten. Trotzdem mach man sich von der Agentur ein kleines Stück weit abhängig.